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Route 2 – Auf den Spuren der Vergangenheit

Unsere Tour beginnt am Haus Elisabeth. Biegen Sie von der ulica Lowicka nach links in die ulica Grunwaldska ein. Folgen Sie dem Straßenverlauf bis zum Ortsausgang Pobierowos. An Bäumen und Laternenpfählen können Sie eine weiß-rot-weiße Wanderwegmarkierung erkennen. Für die kommenden Kilometer ist diese Markierung unser Anhalt.

Über die Verbindungstraße von Pobierowo durch den Wald erreichen wir Pustkowo. In Pustkowo biegen wir an der Kreuzung Bałtycka und der Słoneczna nach links in das Zentrum der Ortschaft Pustkowo ein und folgen der Straße zum Meer. Nach 100 Metern biegen wir rechts ab, in die ulica Nadmorska. An der linken Seite dieser Straße stehen zwei Flatterulmen. Diese 26 Meter hohen Bäume wurden 2003 zu Naturdenkmälern erklärt. Ebenfalls in dieser Straße steht ein großes Metallkreuz, welches zu Ehren des Wirkens Papst Johannes Paul II. und dem Pfarrer und Kardinal Stefan Wyszyński errichtet wurde. Das Kreuz ist eine originalgetreue Replik, des seit über 100 Jahren auf dem Berg Giewont stehenden Kreuzes, in den polnischen Tatren.

Die ulica Nadmorska vollführt einen Bogen und endet schließlich in der ulica Słoneczna. Diese Straße führt von Ost nach West und würde uns über den Verbindungsweg wieder zurück nach Pobierowo führen. Wir biegen aber auf dieser Straße nach links ab und folgen ihr weiter Richtung Osten. Unser Weg führt entlang des Waldes bis zur Ortschaft Trzesacz.

Die neue Kirche von Trz&#281sacz
Die neue Kirche von Trz&#281sacz

Am Ortseingang von Trzesacz befindet sich auf der rechten Seite, gegenüber dem Zugang zum Meer, ein Gebäude der Alten Schmiede (Ende des XIX Jahrhunderts war das ein Gebäude der Küstenwacht). Das bekanntes Denkmal dieses Trzesacz ist die Kirchenruine Hoff. Wir folgen der Straße in den Ort Trzesacz, bis auf der linken Seite eine Straße direkt zur Ruine führt. Nach einem Abstecher an die Kirchenruine führt uns unser Weg von hier aus ein paar Meter weiter, wo eine Straße nach rechts durch Trzesacz und zur Neugotischen Kirche führt. Auch die Neugotische Kirche ist einen Blick wert, darüber hinaus sind die Linden der Kirche ebenfalls sehenswert.

Brücke der Schmalspurbahn bei Drzezewo
Brücke der Schmalspurbahn bei Drzezewo

Unser weiterer Weg führt uns über die Straße weiter Richtung Süden. Nach einigen 100 Metern trifft von links die Trasse der Schmalspurbahn auf unseren Weg und wird uns die nächsten Kilometer begleiten. Auf einer Brücke überqueren wir den „Ladkowski“ Kanal und sehen nach weiteren 100 Metern bereits den Haltepunkt der Schmalspurbahn in Dreżewo am Ortseingang. Wir fahren bis zur zentralen Kreuzung Dreżewos, an der rechts das Schloss und der Park Dreżewo liegen.

Das ungefähr 1860 von der Familie von Bonin erbaute Schloss brannte bereits im Jahr 1890 nieder. Für den Wiederaufbau des Schlosses wurde auf die Originalpläne zurückgegriffen. Der zweigeschossige Bau befindet sich heute in Privatbesitz und wird zur Zeit renoviert. In dem dazugehörigen Park kann auf etwa 7,5 Hektar alter Baumbestand besichtigt werden, darunter auch Esskastanien und Ginkgobäumen.

Von der Kreuzung im Zentrum des Dorfes führt uns unser Weg nun weiter geradeaus Richtung Westen. Entlang an den Wirtschaftsgebäuden des Schlosses bis wir wieder den „Ladkowski“ Kanal überqueren. Der Weg verläuft nun wieder auf die Küste zu und führt durch Wiesen und Felder. Nach einem kurzen Stück durch einen Wald treffen wir auf die Straße Nr. 102, die die Küstenstraße von Misdroy nach Rewal darstellt. (Achten Sie bitte auf den Straßenverkehr). Wir überqueren die Straße und gelangen wieder nach Pustkowo. Der Straße Bałtycka folgen wir nun wieder bis zu der uns bekannten Kreuzung und biegen links auf den Verbindungsweg nach Pobierowo ein.

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Platz an der Rewaler Aussichtsplattform
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Route 3 – Rewaler Land der Sonne

Ausgangspunkt unserer Tour ist das Haus Elisabeth. Verlassen Sie die ulica Lowicka nach links auf die ulica Grunwaldska und folgen Sie ihrem Verlauf. Über den Verbindungsweg von Pobierowo durch den Wald gelangen wir nach Pustkowo. Die Straße auf der wir uns befinden ist die ulica Słoneczna. Wir folgen Ihrem Verlauf weiter Richtung Osten und fahren entlang des Waldes weiter nach Trzesacz.

Von Trzesacz führt uns unser Weg nun weiter über die Küstenstraße nach Rewal. Hier sollten trotz Fuß- und Fahrradweg vor allem Familien mit Kindern auf den Verkehr achtgeben. Auf der linken Seite passieren wir einen Campingplatz am Ortseingang von Rewal. Dahinter führt links die Straße Szczecińska in den Ort Rewal hinein.

Wir verlassen hier die Hauptstraße und folgen der Szczecińska bis sie auf die ulica Saperska trifft. Diese Straße ist eine Einbahnstraße und wir folgen ihrem Verlauf in der Verkehrsrichtung. Am Hotel Baltyk biegen wir links in die Dworcowa ein. Wir fahren nun entlang des Parks, an dessen Ende wir auf der linken Seite die Kirche die modernen römisch-katholischen Kirche des hl. Erlösers finden. Die Architektur der Kirche soll ein Herz mit einem Fischerboot symbolisieren. In der Kirche ist ein gotisches Triptychon aus dem 15. Jahrhundert zu sehen, welches die Mutter Gottes in Begleitung von Heiligen darstellt.

Platz an der Rewaler Aussichtsplattform
Platz an der Rewaler Aussichtsplattform

Die Dworocwa endet nun in einem Kreisverkehr. Die Straße, die von links und rechts auf den Kreisverkehr trifft, heißt Westerplatte. Wir folgen der Westerplatte nach links bis zur neu gestalteten Aussichtsplattform an Rewals Steilküste. Von hier können wir einen Blick über die Ostsee, den Strand und den Naturhafen Rewals werfen. Wer möchte kann auch den kurzen Weg hinunter zum Hafen gehen.

Für unseren weiteren Weg orientieren wir uns an dem Verlauf der Küste. Hierzu verlassen wir die Aussichtsplattform Richtung Osten. Der Weg ist nach einem General Sikorskiego benannt und führt uns auch am Rewaler Meeres- und Fischmuseum vorbei. Folgen wir dem Verlauf der Straßen weiter Richtung Osten kommen wir an eine weitere Aussichtsfläche mit freier Sicht auf die Ostsee. Die Straße heißt hier Klifowa. Wir folgen der Straße weiter Richtung Osten und verlassen diese schließlich nach rechts in die Wladislawa Lokieta. Die Straße geht am Ende in die Straße Topolowa über und trifft wieder auf die Hauptstraße.

Wir überqueren die Hauptstraße und folgen der Straße geradeaus Richtung Sliwin. Am Ortseingang überqueren wir die Gleise der Schmalspurbahn. Jetzt können wir entweder durch die Ortschaft fahren oder bereits direkt auf dem Weg entlang der Gleise der Schmalspurbahn an Sliwin vorbei fahren. Haben wir uns für den Weg durch Sliwin entschieden, fahren wir durch eine Buchenalle und biegen kurz vor dem Ortsausgang nach rechts in die ulica Spacerowa ein. Nach etwa 150 Metern treffen wir wieder auf die Gleise der Schmalspurbahn. Entlang dieser führt uns nun unser Weg wieder in die Richtung von Rewal. Das Gebäude auf das wir nun zufahren ist das historische Bahnhofsgebäude der Schmalspurbahn in Rewals. Etwa 150 Meter vor dem Bahnhof befindet sich eine Kreuzung. Hier verlassen wir die Gleise der Schmalspurbahn und folgen dem Weg nach links.

Unser Weg führt uns nun wieder über Wiesen und Felder nach Süden. Am Ende des Weges treffen wir auf einen Weg von Ost nach West, dem wir nun wieder nach Westen folgen. Wir fahren nun wieder auf Trzesacz zu und passieren am Eingang der Ortschaft den Bahnhof und die Gleise der Schmalspurbahn. Nach etwa 100 Metern folgen wir der Straße zur Küste durch Ort Trzesacz. Auf der rechten Seite liegt nun die Neugotische Kirche, die einen Blick lohnt, darüber hinaus sind auch die Linden der Kirche sehenswert.

Von hier aus führt uns unser Weg nun wieder zurück nach Pobierowo.

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Historischer Hof in Niechorze
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Route 4 – Eine Fahrt nach Niechorze

Leuchtturm-Niechorze
Leuchtturm Niechorze

Vom Haus Elisabeth ist unser erstes Etappenziel die Aussichtsplattform an der ulica Klifowa in Rewal. Von diesem Platz führt uns nun unser Weg über die ulica Klifowa weiter Richtung Osten. Vorbei am Friedhof der Ortschaft Rewal gelangen wir zum Leuchtturm von Niechorze. Hier verlassen wir die Klifowa und biegen links ab zum Leuchtturm. Wer möchte kann den 22 Meter hohen Leuchtturm besichtigen oder durch den Garten des Leuchtturmwärters spazieren.

Unser weiterer Weg führt uns jetzt entlang der Küste in den Ort Niechorze. Nach 200 Metern biegen in den Fuß- und Fahrradweg rechts ein und folgem diesem etwa 100 Meter. Dann biegen wir links ab, in die Straße, die uns in das Zentrum des Ferienortes Niechorze bringt. Hinter der Kreuzung mit der Straße Nadmorska befindet sich auf der linken Seite ein typischer Hof aus dem 18. bis 19. Jahrhundert. Die Bauweise wird auch im polnischen als “preußische Mauer” bezeichnet.

Historischer Hof in Niechorze
Historischer Hof in Niechorze

Wir fahren noch etwas weiter geradeaus, bis wir die Straße Kolejowa erreichen. (ACHTUNG! Starker Verkehr). Hier biegen wir schräg-links ab und folgen der stark befahrenen Straße für ein kurzes Stück. Dann geht es rechts ab in die Straße Parkowa, der wir durch den Ort Niechorze folgen. Neben einem kleinen Park liegen hier auch die Hauptzugänge zum Meer. Die Parkowa geht in die Straße Morska über und führt nun wieder vom Meer weg.

An einer größeren Kreuzung biegen wir rechts in die Krakowska ein und folgen dieser Straße zurück bis zum Bahnhof der Ortschaft Niechorze.

Hier endet unsere Route.

Wer möchte kann von hier aus die folgenen Touren unternehmen:

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Die Ostsee im Katzensprung entdecken Eintrag

Leuchtturm-Niechorze
Leuchtturm-Niechorze

In Niechorze können Sie nun die komplette polnische Ostseeküste auf kleinem Raum entdecken. Unterhalb des Leuchturms, dem Wahrzeichen der Ortschaft, wurde nu]n der “Miniatur-Park” Niechorze eröffnet. Hauptattraktion sind die Modelle aller Leuchtürme zwischen Swinemünde und der Frischen Nehrung. Aber auch historische Bauwerke, Schlösser und Herrenhäuser sollen gezeigt werden. Der Park bietet sich vor allem für einen Tagesausflug mit dem Fahrrad an. Über die Fahrradwege entlang der Küste erreichen auch ungeübte Radler den Park nach kurzer Zeit. Entlang des Weges liegen weitere Sehenswürdigkeiten wie die Ruine von Trzesacz oder der Ort Rewal.

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Erster Mai und Bürgerpicknick

Pünktlich zum 1. Mai erwacht Pobierowo völlig aus seinem Winterschlaf.
Zu Recht, denn in Polen sind sowohl der Tag der Arbeit als auch der 3. Mai gestzliche Feiertage. Da die Tage in diesem Jahr in der Woche liegen, nutzen viele Polen die erste Maiwoche, um ein paar freie Tage an der Ostsee zu verbringen. Das lohnt sich in diesem Jahr besonders, denn das Wetter hier ist einfach herrlich und fast alle Lokale haben bereits geöffnet, so dass die zahlreichen Urlauber ausreichend Abwechslung finden. Zudem findet am polnischen Nationalfeiertag, dem 3. Mai, in Pobierowo ein großes Bürgerpicknick statt.
Neben der Möglichkeit, sich einfach nur zum Klönen zu treffen, wird auch ein Unterhaltungsprogramm am Nachmittag geboten.
Das Picknick ist für alle Interessierten offen und startet am Mittag auf dem Gemeindegrund gegenüber des öffentlichen Parkplatzes an der Straße “Zgody” im Ortszentrum.

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Frühlingserwachen auf Facebook

Der Frühling ist da!
Und wir vom Haus Elisabeth wollen den Ort Pobierowo auf Facebook erwachen lassen.

Sendet uns Eure schönsten Frühlingsbilder aus Pobierowo und Umgebung an Webmaster(at)urlaub-in-pobierowo.de mit dem Stichwort Frühlingserwachen oder postet sie an unser Facebook-Profil “Haus Elisabeth Pobierowo”.
Uns würde es freuen, wenn es Euch gefällt.

Wir freuen uns von Euch zu hören,
bis bald in Pobierowo und im Haus Elisabeth,

Jan Schürholz

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Ostern an der Ostsee

Der Winter dahin, der Frühling vor der Tür und zu Ostern?

An der Ostseeküste erwachen die Küstenorte langsam aus ihrem Winterschlaf und bereiten sich auf die kommende Saison vor.

Für alle, die noch in Ruhe die Schönheit der Küsteregionen genießen wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Erkunden Sie die Region um Pobierowo mit dem Fahrrad oder genießen ausgedehnte Spziergänge am Strand.

Wenn es Ihnen dann doch zu frisch wird, wärmt Sie ein Kaffee im Herzen des Ortes wieder auf.

Im Haus Elisabeth sind über Ostern noch freie Apartements.

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Bauarbeiten bei der Schmalspurbahn Trzesac – Pogorzelica

Bauarbeiten im Bahnhof Trzesacz
Bauarbeiten im Bahnhof Trzesacz

Die Schmalspurbahn von Gryfice nach Pogorzelica über Trzesac, Rewal, Sliwin und Niechorze hat ihren Betrieb derzeit eingestellt.
Hintergrund für die Unterbrechung sind umfangreiche Bauarbeiten entlang der Strecke. Aktuell werden die Gleise zwischen Pogorzelica und Niechorze zurückgebaut und das Gleisbett grundlegend erneuert. Auch wird entlang der Streckenführung zwischen den beiden Ortschaften und des Sees Liwa Luza der Rad- und Wanderweg befestigt.
Die historischen Bahnhofsgebäude von Pogorzelica, Niechorze und Rewal sind derzeit ebenfalls von einem hohen Bauzaun umgeben. Die Gebäude werden saniert.

Die Gemeinde Rewal hat angekündigt, das zum Saisonbeginn 2012 der Betrieb wieder aufgenommen werden soll.

Beste Grüße,

Jan Schürholz

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Some where under the Rainbow

Regenbogen über Pobierowo
Regenbogen über Pobierowo

Nach einem sonnig warmen Tag zog heute Abend ein heftiger Gewittershower über Pobierowo hinweg und bescherte dem Ferienort eine kurzeitige Abkühlung.

Der Himmel entschuldigte sich bei den Feriengästen, die sich in den zahlreichen Bars und Lokalen vor dem Regen in Sicherheit gebracht hatten, mit einem furiosen Regenbogen.

Durch die tiefstehende Sonne konnte man den Eindruck gewinnen, der Regenbogen ende am Ende des Ortes Pobierowo auf der ulica Grunwaldska.

Grüße,

Jan Schürholz

P.S.: Der Glückspils, der den Goldtopf gefunden hat, konnte bislang leider noch nicht ermittelt werden.

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Mit dem Fahrrad Pobierowo entdecken

Sommerzeit – Saisonzeit. Ob in Pobierowo, Rewal, Niechorze oder den anderen Ortschaften der Gemeinde pulisiert das Leben. Polen, Deutsche, Skandinavier – die Gäste aus aller Herren Länder flanieren über die Promenaden und Boulevards der Seebäder.

Aber manchmal ist einem das bunte Treiben dann doch ein wenig zuviel oder sehnt sich nach einer Abwechslung. Hier bietet sich das gute alte Fahrrad an. Die Landgemeinde Rewal hat ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz, das auch für ungeübte gut zu meistern ist.

Wir haben Ihnen hier einige schöne Routen zusammen gestellt, die Ihnen die Region um Pobierowo näher bringen.
Rad- und Wanderwege

Viel Spaß beim Erkunden,

Jan Schürholz

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